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Newsletter Dezember 2018

Newsletter Dezember 2018

Sie lesen den Newsletter des Verbands Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber. Wir danken für Ihr Interesse an unserem Verbandsgeschehen.

 

Äusserungen von Gemeindeschreibern in der Öffentlichkeit

Mit Blick auf die mediale Berichterstattung über unseren in der Gemeinde Boswil tätigen Berufskollegen ist es dem Vorstand des Verbands Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber ein Anliegen, Folgendes festzuhalten:

Wir im Verband Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber zusammengeschlossenen Berufsleute sind in der Ausübung unseres Berufs auf Verfassung und Gesetze verpflichtet. Dieser Grundsatz ist auch handlungsleitend für unsere privaten Tätigkeiten und Äusserungen. Der Kantonalvorstand distanziert sich in aller Form von fremdenfeindlichen und rassistischen Aussagen seiner Mitglieder.

 

Vernehmlassungen

Der Verbandsvorstand hat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2018 zu dieser Vorlage Stellung genommen:

Bei diesen Vorlagen hat der Vorstand auf eine Stellungnahme verzichtet:

  • Steuervorlage 17
  • Standortförderungsgesetz

Alle Vorlagen können auch nach Ablauf der Vernehmlassungsfrist unter diesem Link eingesehen werden.

 

Neuaufnahme von Mitgliedern

Der Vorstand hat an seiner letzten Sitzung diese Kollegen neu in unseren Verband aufgenommen:

  • Christophe Gunzenhauser, Gemeindeschreiber-Stellvertreter in Birr
  • Florian Kokollari , Gemeindeschreiber-Stellvertreter in Koblenz
  • Michaela Matijevic, Gemeindeschreiberin-Stellvertreterin in Oberkulm
  • Sandra Schauli, Gemeindeschreiberin in Effingen

Der Vorstand heisst die neuen Verbandsmitglieder herzlich willkommen und freut sich auf eine aktive Teilnahme am Verbandsgeschehen.

Mitgliedermutationen bitte melden

Bitte melden Sie Stellenwechsel, Pensionierungen, Änderungen bei den Personalien usw. an unseren Kollegen Mike Barth, Gemeindeschreiber in Staufen. Für die Meldungen stehen die Formulare Anmeldung als Mitglied und Mutationsmeldung zur Verfügung.

 

E-Government

eVoting: Entscheid des Regierungsrates

Der Genfer Staatsrat teilte am Mittwoch, 28. November 2018 mit, dass der Betrieb und die Weiterentwicklung des E-Voting-Systems des Kantons Genf auf Ende Februar 2020 eingestellt werden. Davon betroffen ist auch der Aargau, der zusammen mit anderen Kantonen das Genfer System mitbenutzt. Aufgrund der neuen Situation verzichtet der Kanton Aargau auf die für 2019 geplanten E-Voting-Pilotversuche in fünf Gemeinden.

Der Kanton Aargau plante bisher, ab 2019 in fünf Gemeinden E-Voting-Pilotversuche durchzuführen. Nach dem Einstellungsentscheid des Kantons Genf wird aus Kosten- und Effizienzgründen auf diese Versuche verzichtet. Für die Aargauer Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer soll das Genfer E-Voting bis Februar 2020 weiterhin angeboten werden. E-Voting wird von den im Kanton Aargau registrierten Auslandschweizer Stimmberechtigen rege benutzt; rund zwei Drittel geben ihre Stimme auf diese Weise ab.

Der Kanton Aargau will auch in Zukunft seinen Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern E-Voting anbieten. Der Regierungsrat wird in den nächsten Monaten prüfen, wie dies nach der Einstellung des Genfer Systems auf Ende Februar 2020 gewährleistet werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch geprüft, zu gegebener Zeit Pilotversuche mit Aargauer Gemeinden durchzuführen.

Einwohnerportal: Proof of Concept

Die Fachstelle E-Government wird aus organisatorischer Sicht aufzeigen, wie die Dienstleistungserbringung der beiden föderalen Ebenen bzw. der kommunalen und kantonalen Verwaltung im Kanton Aargau den Einwohnerinnen und Einwohnern in einer zeitgemässen, zentralen und leicht bedienbaren Portallösung erfolgen kann. Zu diesem Zweck wird in Zusammenarbeit mit der IT AG ein Proof of Concept mit drei Use Cases umgesetzt. Resultate werden Ende Q1 erwartet. Im Anschluss wird über das weitere Vorgehen orientiert.

 

Branche öffentliche Verwaltung Aargau

Praxisbericht für Lernende im 3. Lehrjahr

Der Praxisbericht muss im rALS online ausgefüllt und von ihnen bis am 1. März 2019 signiert werden. Die Lernenden werden im ÜK5, welcher im Dezember 2018 stattfinden wird, geschult. Im Handbuch rALS, Kapitel 9, ist das Erfassen und Signieren des Praxisberichtes näher erläutert. Einen Auszug aus dem Handbuch betreffend dem Signieren des Praxisberichtes finden Sie nachstehend:

Das Ausbildungsprogramm ist dem Praxisbericht anzuhängen unter "Attachments". Falls darin die Semester aufgeführt sind, wann der Lernende in welcher Abteilung war, wird kein Rotationsplan benötigt. Ansonsten ist ein solcher ebenfalls anzuhängen.

Schulungen

Die nächsten ALS-/PE-Schulungen finden am 17. Januar 2019 und 8. März 2019 statt. Für die halbtägigen Schulungen "Refresher", "rALS" und "LLD verstehen und würdigen" führen wir eine Interessentenliste. Bei genügend Interessenten werden wir gemeinsam einen Termin festlegen und eine Schulung durchführen. Falls Sie an einer dieser Schulungen interessiert sind, teilen Sie uns dies mit, damit wir Sie auf die Liste setzen können.

Signieren der PE

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie die PE Ihrer Lernenden im rALS erst signieren und synchronisieren, wenn Sie die Original-PE nach dem ÜK wieder retour haben. So können allfällige Änderungen jederzeit noch gemacht werden.

 

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr

Der Vorstand dankt allen Mitgliedern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ein herzlicher Dank gehört den Mitgliedern, welche sich in Arbeitsgruppen oder in einer anderen Art und Weise aktiv für unseren Verband engagieren und einsetzen.

Wir wünschen allen Mitgliedern frohe und erholsame Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Für das kommende Jahr 2019 wünschen wir alles Gute, viel Glück und Erfolg. Der Vorstand freut sich auch im kommenden Jahr auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und spannende Kontakte!

 


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Veranstaltungen

6. Mai 2019 von 09:00 Uhr - 6. Mai 2019

117. Generalversammlung

Die Generalversammlung 2019 des Verbands Aargauer Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber findet in Reinach statt.